Safer Internet Day 2020

 

digital future lab: Visionen für die digitale Gesellschaft


Gemeinsam für ein besseres Internet - Together for a better Internet  !


Hate Speech, Fake News, Always On - Schlagzeilen zum Internet sind fast immer negativ. Das wollen wir ändern.

 

Wie sieht ein besseres Internet für uns alle aus,

was können wir, was kannst du dazu beitragen?


 

Zum Safer Internet Day am 11. Februar 2020 begrüßen wir im MIZ Babelsberg die Schülerinnen und Schüler Regine-Hildebrandt-Gesamtschule Oranienburg und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ferienworkshops in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein.

 

Programm

 

ab 9.30 Uhr Anmeldung

 

10.00 Uhr      Beginn der Veranstaltung

 

                      Begrüßung Barbara Richstein, Vizepräsidentin des Landtags Brandenburg und Schirmherrin des

                      Safer Internet Day

 

10.15 Uhr      Grußwort Dr. Kristian Kunow, Stellvertretender Direktor der Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb)

 

 10.20 Uhr     digital future – Visionen für die digitale Gesellschaft

                      Präsentationen aus dem Ferienworkshop

 

10.45 Uhr      Jean Dumler: „Analoges Vernetzen für eine gerechte digitale Zukunft“.

                      Vorstellung der Arbeit der TINCON und ein Ausblick in die digitale Zukunft

 

11.00 Uhr      Workshops

 

                      1. Kerstin Butenhoff und Neele Winkler : „Digitale Mitbestimmung“

                      2. Frank Feuerschütz : „Draw Your Game“

 

12.00 Uhr      Präsentation im Plenum und Diskussion

 

12.15 Uhr      gemeinsamer Mittagsimbiss

 

13.15 Uhr      Ende der Veranstaltung

 

 

Medieninnovationszentrum (MIZ) Babelsberg

Information und Anfahrt

 

 


Grußwort von Jugendministerin Britta Ernst

 „Ich freue mich, dass Kinder und Jugendliche die digitalen Kinderrechte in den Fokus nehmen und für eine gerechte digitale Zukunft sorgen wollen. Digitale Mitbestimmung ist wichtig, um die Menschenrechte auf Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung und Bildung -  um nur einige zu nennen -  zu sichern. Ich danke allen Kinder und Jugendlichen, die sich hier informieren und engagieren; ich danke den Institutionen des Jugendmedienschutzes, allen Pädagoginnen und Pädagogen und vor allem den Kindern und Jugendlichen, die Visionen für eine digitale Gesellschaft entwerfen."  Das vollständige Grußwort könnt ihr hier lesen. 


Unser Moderator

 

Abdou-Rahime Diallo ist "Eine-Welt-Promoter" und setzt sich im Rahmen seiner Tätigkeit für die Stärkung der Zivilgesellschaft ein. Er hat das migrantische Landesnetzwerk NEMIB e.V. (Netzwerk Migrantenorganisationen Brandenburg – NeMiB e.V.) mitgegründet, dessen Mitglieder sich im Bereich Entwicklungspolitik, Partizipation und Vertretung migran­tischer Interessen auf politischer Ebene engagieren.

 


Unsere Referent*innen

 

 

Jean Michel Dumler ist 18 Jahre alt, freier Journalist für den Tagesspiegel und seit 2017 bei der Tincon e. V. tätig. Er studiert aktuell Gesellschaft- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin.

Er wird über die Tincon sprechen und erklären, weshalb es insbesondere für junge Menschen wichtig ist, eine Debattenkultur und Vernetzung außerhalb des Internets auszubauen und das junge Publikum ermutigen, visionär zu denken und die digitale Zukunft mitzugestalten.

 

(TINCON - "teenageinternetnetwork conference" ist eine alljährlich stattfindende Konferenzreihe für digitale Jugendkultur. 2020 wird es die TINCON in Leipzig, Hamburg, Berlin und Köln geben.)

 

 

Kerstin Butenhoff ist DigitalCoach und Eltern-Medien-Beraterin. Sie hat mal an der FU Berlin studiert und arbeitet seit vielen Jahren in verschiedenen Printmedien verschiedensten Ratgeber-Themen. Als Mutter zweier Teenager hat sie einige Fallstricke des digitalen Lebens mit Kindern erfahren und dann beschlossen, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Seitdem kann sie nicht nur ein bisschen programmieren und vor den Gefahren des Webs warnen, sondern weiß auch noch viel mehr die Vorteile des Internets zu schätzen.

 

Neele Winkler ist Schülerin der 7. Klasse an einem Berliner Gymnasium. Sie kam durch ihre Mutter früh mit digitalen Medien in Berührung: Dass das nichts für Mädchen ist, wollte die einfach nicht hören. Inzwischen programmiert die 13jährige deutlich besser als ihre Mutter und nimmt regelmäßig an Hacking-Events wie "Jugend hackt" teil.

 

Frank Feuerschütz ist Bildungsreferent an der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein. Dort leitet und entwickelt er Medienseminare und ist außerdem Datenschutzbeauftragter.